Mehr Schutz von Menschen und Umwelt in der globalen Wirtschaft

Kleidung kommt aus Asien, Kakao und Obst aus Afrika, Kaffee aus Südamerika: Die Rechte der Menschen zu schützen, die Waren für Deutschland produzieren – das ist Ziel des Gesetzentwurfs über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten. Das Kabinett hat ihn jetzt beschlossen.

Mit dem Gesetz werden auch Wettbewerbsnachteile abgebaut.

„Das neue Lieferkettengesetz stärkt den Schutz der Menschenrechte“.

- Unternehmen müssen für die Einhaltung der Menschenrechte auf der gesamten Lieferkette sorgen

- Sie müssen u. a. Beschwerdemöglichkeiten einrichten und über ihre Aktivitäten berichten.

- Dies gilt ab 2023 für Unternehmen mit 3000 Beschäftigten, später ab 1000 Beschäftigten.

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